Botox Behandlung
Ab ungefähr dem 30. Lebensjahr beginnen sie sich langsam abzuzeichnen. An den Augenwinkeln, auf der Stirn oder zwischen den Augenbrauen: die ersten Falten. Die Haut verliert langsam an Spannkraft, der Körper produziert weniger Hyaluron. Die Haut erschlafft mit der Zeit zusehends und die ersten Mimikfalten entstehen.
Aber auch Migräne, übermäßiges Schwitzen oder Zähneknirschen können mit dem gleichen Mittel behandelt werden: Botulinumtoxin A, auch bekannt unter dem Markennamen Botox®. Das Muskelrelaxans kann bei vielen unterschiedlichen Beschwerden helfen.
Was ist Botulinumtoxin A (Botox®)?
Botulinumtoxin A ist ein natürlich vorkommendes Protein, das gezielt die Reizübertragung zwischen Nerv und Muskel hemmt. In den Muskel injiziert sorgt der als Botox® bekannte Wirkstoff dafür, dass überaktive Muskeln entspannt werden – das Ergebnis: Mimikfalten glätten sich sichtbar, ohne dass Ihre natürliche Ausstrahlung verloren geht.
Botox® wird seit Jahrzehnten erfolgreich in der Ästhetischen Medizin, aber auch in der medizinischen Schmerztherapie eingesetzt. Zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen die Sicherheit und Wirksamkeit des Wirkstoffs, wenn dieser fachgerecht angewendet wird.



